Überbrückungshilfe II Klein

Bis zu 5 Beschäftigte und der beantragte Betrag der Überbrückungshilfe ist nicht höher als 15.000,00 EUR für vier Monate.

500,00 

Beschreibung

Dieses Angebot gilt für Antragsteller, die nicht mehr als 5 Beschäftigte haben und deren beantragter Betrag der Überbrückungshilfe nicht höher als 15.000,00 € für vier Monate ist.

Vor der Antragstellung prüfen wir, ob die Antragsvoraussetzungen vorliegen.

Sollten die hinreichenden Nachweise für die Antragsvoraussetzungen vorliegen, dann werden wir die Glaubhaftigkeit der Höhe Ihrer erstattungsfähigen Fixkosten für das Antragsverfahren untersuchen.
Wir berücksichtigen im Rahmen des Antragsverfahrens Ihre Umsatzsteuervoranmeldungen des Jahres 2019/2020 sowie den Jahresabschluss 2019, den Einkommens- bzw. Körperschaftssteuerbescheid 2019 und Ihre Abschätzung des Umsatzes und der voraussichtlichen Fixkosten in den Monaten September bis Dezember 2020. Soweit der Jahresabschluss aus dem Jahr 2019 oder andere erforderliche Kennzahlen noch nicht vorliegen, können der Jahresabschluss 2018 oder andere erforderliche Kennzahlen aus 2018 vorgelegt werden.

Wir übermitteln Ihre nachgewiesenen endgültigen Umsatzzahlen für die Monate September bis Dezember 2020 und die endgültige Fixkostenabrechnung. Dafür benötigen wir Ihre Umsatzsteuervoranmeldungen und weitere Nachweise.

Bitte beachten Sie, dass der von uns in Rechnung gestellte Betrag zu den förderfähigen Kosten gehört.

Die Beschäftigtenzahl ist die Zahl der Mitarbeiter in Vollzeitäquivalenten zum Stichtag 29. Februar 2020. Bei verbundenen Unternehmen werden die Beschäftigten der einzelnen Unternehmen zusammen berücksichtigt.
Dabei gilt für:
– Beschäftige bis zu 20 Stunden ->Faktor 0,5
– Beschäftigte bis zu 30 Stunden -> Faktor 0,75
– Beschäftigte über 30 Stunden -> Faktor 1
– Beschäftigte auf 450 € Basis -> Faktor 0,3

Saisonarbeitskräfte, Arbeitskräfte in Mutterschutz/Elternzeit und andere vergleichbare Beschäftigte werden berücksichtigt, wenn sie am Stichtag beschäftigt waren. Wenn die Beschäftigung im Unternehmen saisonal oder projektbezogen stark schwankt, kann zur Ermittlung der Beschäftigtenzahl alternativ auch der Jahresdurchschnitt der Beschäftigten in 2019 herangezogen werden. Hierbei werden 225 Jahresarbeitstage zu Grunde gelegt. Ehrenamtliche werden nicht berücksichtigt. Das Unternehmen kann entscheiden, ob es Auszubildende berücksichtigen will. Die Inhaberin / der Inhaber ist kein/e Beschäftigte/r. Ein Gesellschafter-Geschäftsführer ist als Beschäftigter zu zählen, wenn er sozialversicherungsrechtlich als angestellt eingestuft und behandelt wird.